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Zentren2018-07-18T07:02:41+00:00

Interdisziplinäre Gefäßzentren bei IDOMENEO

Die 100 interdisziplinären Gefäßzentren mit dem zahlenmäßig größten Anteil an der invasiven endovaskulären oder offen-chirurgischen Behandlung der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) wurden zur Teilnahme am GermanVasc-Register in der IDOMENEO-Studie eingeladen.

Gemeinsam haben diese Zentren etwa 200.000 Patientinnen und Patienten in 2016 behandelt. Die Anzahl der jährlichen Behandlungen variiert zwischen 500 und 2.300 Patientinnen und Patienten pro Jahr.

Etwa 40 Zentren haben schriftlich ihre Teilnahme zugesagt (Letter of Intent). Bisher wurden mit interdisziplinären 35 Zentren rechtskräftige Studienverträge geschlossen.

Informationen zur Probanden-Wege-Unfallversicherung finden Sie unten.

Ethikvoten

Neben dem positiven Erstvotum der federführenden Ethikkommission der Ärztekammer Hamburg haben weitere Ethikkommissionen ihr Votum erteilt bzw. sich dem Erstvotum angeschlossen. Die Konsortialführung (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) reicht für jedes teilnehmende Zentrum einen entsprechenden assoziierten Ethikantrag ein.

Bisher haben sich Ethikkommissionen in den Bundesländern Hamburg (federführend), Niedersachsen, Sachsen, Brandenburg, Bayern, Berlin, Schleswig-Holstein (Kiel, Lübeck), Westfalen-Lippe, Baden-Würtemberg und Hessen angeschlossen.

Teilnehmende Gefäßzentren

Unter den 100 interdisziplinären Gefäßzentren mit dem zahlenmäßig größten Anteil an der deutschlandweiten Versorgung, haben die nachfolgenden Zentren ihre Teilnahmebereitschaft erklärt und Studienzentrumsverträge mit der Projektleitung geschlossen:

Agaplesion Diakonie Kliniken Kassel, Agaplesion Diakonieklinikum Hamburg, Carl-Thiem-Klinikum Cottbus, Charité Universitätsmedizin Berlin (Campus Benjamin Franklin), Elisabeth-Krankenhaus Essen, Ev. Krankenhaus Mühlheim an der Ruhr, Frankfurter RotKreuz-Kliniken e.V., Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster, Gemeinschaftskrankenhaus Bonn (Haus St. Petrus), GFO Kliniken Bonn (Betriebsstätte St. Marien), Helios Klinikum Berlin-Buch, Herz- und Gefäßzentrum Bad Bevensen, Isarklinikum München, Kath. Karl-Leisner-Klinikum I Marienhospital Kevelaer, Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim, Klinikum Chemnitz gGmbH, Klinikum Darmstadt GmbH, Klinikum Fulda, Klinikum Magdeburg gGmbH, Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen gGmbH (Mitte), Klinikum Peine gGmbH, Klinikum Rheine I Mathias Spital, Klinikum Stadt Soest, SRH-Klinikum-Karlsbad-Langensteinbach, St. Bonifatius Hospital Lingen, Städtisches Klinikum Karlsruhe, Städtisches Klinikum Dresden Friedrichstadt, Theresienkrankenhaus Mannheim, Universitäres Herzzentrum Hamburg GmbH, Universitäts-Herzzentrum Freiburg (Standort Bad Krozingen, UHZ), Universitäts-Herzzentrum Freiburg (Standort Freiburg, UHZ), Universitätsklinikum Jena, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (Campus Kiel), Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (Campus Lübeck), Zentralklinik Bad Berka GmbH.

Probanden-Wege-Unfallversicherung

Für den Einschluss und die Verlaufskontrollen (Follow-up) der 10.000 Patientinnen und Patienten nach 3, 6 und 12 Monaten wurde bei der

Chubb European Group Limited
Direktion für Deutschland
Lurgiallee 12
60439 Frankfurt am Main

unter der Versicherungsschein-Nr. DEBBBA21064 eine Wegeunfall-Deckung inkl. Aufenthalt in Höhe von 100.000 Euro für den Invaliditätsfall und 50.000 Euro für den Todesfall abgeschlossen. Versicherungsnehmer ist das

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Martinistr. 52
20246 Hamburg