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Home 2018-01-02T16:35:21+00:00

Worum geht es bei IDOMENEO?

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK, auch: Schaufensterkrankheit) ist mit weltweit über 200 Millionen Patientinnen und Patienten eine weit verbreitete Erkrankung und nimmt im Alter zu. Viele Fragen zur Diagnostik und Therapie der PAVK können aufgrund fehlender Studiendaten nicht abschließend geklärt werden. Gültige Langzeitdaten zu den verfügbaren Therapieverfahren fehlen teilweise. Das IDOMENEO-Projekt verfolgt die Ziele, die wissenschaftliche Basis zur Behandlung der PAVK zu verbessern (Versorgungsforschung) und Instrumente zu identifizieren, mit deren Hilfe die Versorgung der Patienten verbessert wird (Qualitätsentwicklung).

Zur Projektbeschreibung

Mehrstufiges Projekt

  • Existierende Qualitätsindikatoren
    Systematische Sammlung existierender Qualitätsindikatoren und deren Messung an retrospektiven Routinedaten

  • Neue Qualitätsindikatoren
    Entwicklung von Qualitätsindikatoren inkl. patientenrelevanter Outcomes und deren prospektive Messung

  • Benchmarking-Konzept
    Entwicklung eines Benchmarking-Konzeptes

Versorgungsforschung

Viele Fragen zur Behandlung der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) konnten noch nicht abschließend geklärt werden.

Qualitätsentwicklung

Durch die valide Messung von geeigneten Qualitätsindikatoren soll eine nachhaltige Qualitätsentwicklung erreicht werden!

Innovationen

Im Mittelpunkt des IDOMENEO-Projektes steht die Entwicklung und Einführung einer datenschutzkonformen und datensicheren Registerplattform: GermanVasc!

Routinedaten

Neben den verwendeten Primärdaten des GermanVasc-Registers erfolgt auch eine differenzierte Nutzung der Routinedaten, die im Rahmen von IDOMENEO validiert werden sollen.

300.000

JÄHRLICHE PROZEDUREN

50%

ELEKTIVE PROZEDUREN

1 Mio.

BETROFFENE VERSICHERTE

20%

JÄHRLICHE ZUNAHME

Lernen Sie das IDOMENEO-Konsortium kennen

Wir sind ein interdisziplinäres fakultätsübergreifendes Konsortium aus Vertretern des Universitsklinikums Hamburg-Eppendorf, der Universität Hamburg und der BARMER.

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